SarongWeltreise - Sarong
  

deutschSarongs (Pareos) haben sich weltreisend überall - und nicht nur als universelles Kleid bewährt...

| Weltreise-Equipment Alltagstaugliche Strand- und Badesachen | Weltreiseausrüstung  2004 |

  | Auf Reisen universell nutzbar: Sarongs - Pareos |

Weltreise-Sarong - Pareo

Unsere in Thailand gekauften Sarongs, im Sarong an Anti-Moskitosockenfranzösischen Großraum auch "Pareos" genannt, haben sich auf Weltreise bestens bewährt - nicht nur als "Astrids universellstes Kleidungsstück".
Sarongs sind in den (Sub-) Tropen weit verbreitet. In Thailand und Indonesien werden sie auch von Männern getragen;, eine Abart sind die im Südpazifik (Tonga) bekannten Lavalavas.
In etwa 70% der Zeit trägt Astrid einen Sarong - und ist damit immer passend angezogen!
Sarongs gibt es vor allem aus Baumwolle, aber die etwas teureren Baumwoll-Seidengemische haben ihre Vorteile:
Sie sind hautsympathischer, temperaturausgleichend und haltbarer.
Ein Baumwoll-Seiden-Sarong hält bei uns, obwohl fast täglich getragen, etwa 2-3 Reisejahre.
Zwei Accessoires hat sich Astrid für ihre Sarongs zugelegt:
In Thailand eine runde handgemachte Schnalle aus Kokosnussschale, auf Tonga eine aus Strand-Perlmutt.
Die Enden des Sarongs werden einfach durch die Schnallenschlitze gezogen, dann hält der Sarong.
Alternativ werden die Sarongenden entweder verknotet, verzwirbelt oder, wie bei einem Kopftuch, eingeschlagen.
Auch ohne Sarongschnalle gibt es Dutzende von Arten, einen Sarong zu Sarong - Pareotragen. MArtin hatte sie alle mal als GO im Club Méditerranée, wo Sarongs stets in Mode sind, gelernt - aber wieder vergessen.
Zum Glück gibt es verschiedene Webseiten zu Sarongs, wo man sich kundig machen kann:
http://www.cottonwoodhotel.com/sarong.html
http://www.curiousdesigns.com/howtotie.htm
http://www.sarongsontheweb.com/howto.html
http://www.allyouneedtowear.com/WaysToWearASarong.htm


Am günstigsten und in reichhaltigster Auswahl erhält man Seidensarongs in Asien: Indien oder Thailand.
Natürlich kannst Du Dir Deinen individuellen Wunschsarong auch selbst batiken, wie Astrid hier in Cherating, Malaysia.

Sarongs lassen sich unterwegs leicht (per Hand) waschen, bleichen in Waschmaschinen schneller aus und tocknen so schnell, dass man sie in praller Sonne zum Farbenschutz schnell von der Leine nehmen kann.
Sarongs mit Franseln sind zwar etwas kleidsamer - aber auch empfindlicher und lassen besonders in älteren Top-Ladern gerne Federn.
Überall finden sich auch weitere Verwendungsmöglichkeiten für Sarongs: Vor die Tür gehängt als luftiger Blickschutz, an die Wand als Dekoration - oder in lauen Tropennächten zum Zudecken.
Wer sich von seiner Thailandreise einen Sarong mit nach Hause nimmt, hat ein tolles exotisches Geschenk, das zudem noch leicht - und im Rucksack bestens verstaubar ist.

Kurz: Eine Reise in warme Gefilde ist für uns ohne Sarong gar nicht mehr denkbar!
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