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Beitrag begonnen von Klaus Därr am 21.10.10 um 16:56:58

Titel: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus an WoMos
Beitrag von Klaus Därr am 21.10.10 um 16:56:58
Hallo ,
ich erhalte gerade eben eine E-Mail aus Buenos Aires von einem engen Freund und Reisekameraden:

"Unser Auto haben wir aus dem Zoll ohne Schmiergeld rausgeholt, aber es war ein schreckliches Manöver, so einen Durcheinander haben wir noch nicht erlebt.
Wie zu erwarten hat man alle 5 vorhandenen Wohnmobile auf dem Schiff aufgebrochen - auch unseres. Grimaldi ist ein ***haufen (man muß es leider so sagen) - man liest es ja auch immer wieder im Internet.
Sie sind durch die Dachluke eingestiegen, haben sie zerstört und div. Dinge gestohlen (Bergstiefel, Trainingsanzüge, Jacken usw. Der Schaden beläuft sich auf ca 1000.-€).
Wir sind die einzigen, die eine Versicherung abgeschlossen haben.
Gestern waren wir über 5 Std. in div. Polizeirevieren, um das entsprechende Protokoll zu bekommen - auch das war schrecklich."

Titel: Re: 5 WoMos auf der Grimaldi aufgebrochen
Beitrag von Manfred Franz am 21.10.10 um 18:09:27

Zitat:
ich erhalte gerade eben eine E-Mail aus Buenos Aires von einem engen Freund und Reisekameraden

Wenn tatsächlich soetwas passiert sein sollte, warum
schreibt der enge Freund denn nicht selbst?
Webzugang ist ja scheinbar vorhanden.
Warum muß es denn über drei Ecken ohne Nennung
von Ross und Reiter verbreitet werden?
Das ist doch etwas ungewöhnlich.

.

Titel: Re: 5 WoMos auf der Grimaldi aufgebrochen
Beitrag von Klaus Därr am 22.10.10 um 10:00:57
Hallo Mafra,
wenn es meinem Freund bei der Erledigung des Versicherungsfalls hilft oder sonstwie bei der Verhinderung weiterer Fälle, so schicke ich Dir gerne die E-Mail-Adresse des Freundes per PM.
Da ich aber seine E-Mail an mich ohne Rückfrage in das Forum gestellt habe konnte ich seinen Namen nicht veröffentlichen.
Aber es geht auch nicht darum solche Berichte zu unterdrücken, sondern solche Vorfälle zu verhindern.
Bei der Gelegenheit hier noch eine Geschäftsidee:
Speziellen Container bauen lassen, 20 ' lang, aber Innenhöhe ca 3m. Den (oder die) Container an Touris vermieten, die von Deutschland nach Buenos Aires verschiffen und anderen, die in der Gegenrichtung unterwegs sind. Da würden dann schon mal die Fahrzeuge rein gehen, die nicht länger als 5,9 m und nicht breiter als 2,3m sind. Zumeist ist jedoch die Höhenbegrenzung die erste Begrenzung und das wäre mit dem überhohen 20'-Container gelöst.
Man könnte natürlich auch gleich einen überhohen 40' Container bauen lassen, in den zwei Fahrzeuge bis knapp 6m oder ein längeres Fahrzeug reinpassen. Da würden fast alle Reisefahrzeuge, ausgenommen die wirklichen vollformatigen (Ex-Army) LKWs, rein passen.
Es setzt natürlich einen funktionierenden Speditionsbetrieb in Deutschland und einen in Buenos Aires voraus, der jeweils den speziellen Container lagert und verwaltet. Die Fahrzeugverschiffung würde damit vermutlich erstens billiger und zweitens sicherer als RoRo mit der Grimaldi.

Titel: Re: 5 WoMos auf der Grimaldi aufgebrochen
Beitrag von Manfred Franz am 22.10.10 um 12:07:05
Hallo Klaus Därr,


Zitat:
Bei der Gelegenheit hier noch eine Geschäftsidee:
Speziellen Container bauen lassen, 20 ' lang, aber Innenhöhe ca 3m.

Schöne Idee, aber leider aus mehreren Gründen nicht praktikabel!


Zitat:
Die Fahrzeugverschiffung würde damit vermutlich erstens billiger und zweitens sicherer als RoRo mit der Grimaldi.

Das ist kein nur Grimaldi betreffendes Problem. Bei anderen
Reedereien passiert gelegentlich auch mal so etwas.
Nur wo passiert das denn? Nicht auf den Schiffen, sondern
in den Häfen beim Umschlag - insbesondere in Westafrika
beim Zwischenstop und davon kann sich keine Reederei
freisprechen. Natürlich ist soetwas sehr ärgerlich und das
wird dann auch immer direkt berichtet. Von den zigtausenden
Fahrzeugen, die Problemlos und zu voller Zufriedenheit
der Kunden befördert werden spricht natürlich keiner.
Das dürfte Dir aber auch sehr gut bekannt sein, denn als
Du noch Eigner der Firma Därr warst hast Du doch auch
Verschiffungen für div. Reedereien gebucht.


Zitat:
Die Fahrzeugverschiffung würde damit vermutlich erstens billiger

Die Logik, daß ein größeres Frachtvolumen billiger wird
bedarf der Erklärung. Container auf einem Schiff ist wie
ein Baukastensystem und wenn einige wenige Container
außerhalb der Norm sind, dann wird es ein Baukastenproblem.
.

Titel: Re: 5 WoMos auf der Grimaldi aufgebrochen
Beitrag von Klaus Därr am 22.10.10 um 12:31:12
Hallo Mafra,
in Amerika und Australien habe ich Traveller getroffen, deren Fahrzeuge in 20' Container passen und die unglaublich billig verschifft hatten. Mit einem von ihnen, der sich einen älteren MAN 4x4 mit Hubdach so gebaut hat, dass er in einen normalen 20' Container passt, war ich dann 4 Monate lang unterwegs.
Es geht also nicht darum, dass ein größeres Frachtvolumen billiger wäre, sondern darum, dass der Containertransport billiger und sicherer ist als RoRo.
Die Zeiten der Verschiffung unseres Fahrzeugs von Kontinent zu Kontinent waren stets von sehr hohen Kosten und großer Unsicherheit geprägt. Fast alle Hafenagenturen stellten sich an, als wenn sie erstmalig eine Ware verschiffen würden (außer BARWIL in Colon/Panama). Wir hatten aber sehr viel Glück, dass nie etwas gefehlt hat oder beschädigt wurde.
Aber das mit den überhohen Containern war ja auch nur eine Idee am Rande, die ich nicht realisieren werde und Du vermutlich auch nicht.
Mein Traum bleibt der selbstfahrende, allradgetriebene 20'-Container mit Wohneinrichtung (wenn man mal vom schwimmfähigen, tauchfähigen Campinghubschrauber mit Straßenzulassung absieht).

Titel: Re: 5 WoMos auf der Grimaldi aufgebrochen
Beitrag von Ela am 31.10.10 um 07:33:19
So berechtigt es im Einzelfall auch sein mag, Kritik an Grimaldi zu üben, bitte ich jedoch folgendes zu bedenken:
Grimaldi hat quasi das Verschiffungsmonopol für die Strecke nach Buenos Aires und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Kapitäne nur sehr ungern Touristen mit ihren Fahrzeugen mitnehmen. Wenn sich die, zum Teil ungerechtfertigte, Kritik steigert, steht zu befürchten, dass Grimaldi irgendwann überhaupt keine Touristen mehr befördert, dann haben alle ein Problem nach Südamerika zu kommen. Bei unserer Überfahrt war es selbstverständlich, dass wir - sobald wir einen Hafen angelaufen sind - reihum und ohne Unterbrechung (also auch in der Nacht) an den Fahrzeugen Wache geschoben haben. Wenn also die Schiffsbesatzung während der Zeit auf hoher See für die Einbrüche verantwortlich gewesen wäre, hätten wir das mit Sicherheit feststellen können. Während der Liegezeit sind aber die Fahrzeuge bewacht worden. Insoweit ist auch weder bei der Hin- als auch bei Rückreise auch nur irgendetwas passiert.

Gruß, Gerd und Edelbard Brauner

Titel: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl & Vandalismus an Wohnmobil
Beitrag von artines am 16.06.12 um 01:47:49
Hallo zusammen,
auch unser Fahrzeug (seit 4 Jahren mit unserem VW-Bus um die Welt unterwegs) ist bei einer roro-Verschiffung mit NYK-lines von Zeebruegge nach Chile/Iquique zu 3/4 ausgeraubt worden.
Schaden ca. 6000,-Euro, die uns keiner bezahlt. Und dieses passiert nicht selten, wir haben unterwegs genug Leute getroffen, denen selbiges widerfahren ist.
Und keine Reederei nimmt sich diesem Problem an.
Dabei waere es so einfach, eine mit Gittern abgesicherte Stellflaeche fuer solche Fahrzeuge zu schaffen. Derartiges haben wir auf der Grande Buenos Aires (Grimaldi) von B.A. nach HH erlebt. Alle Camper standen hinter Gitter, welches gut verschlossen war. Diese Etage war zusaetzlich noch fuer den Fahrstuhl gesperrt, somit konnte keiner in diesen Bereich. Also absolut sicher. Ich frage mich, warum diese simple Loesung nicht ueberall geht.
Uebrigens sah unser ausgeraubter Bus so aus, als ob die Diebe alle Zeit der Welt gehabt haetten. Und nicht nur Stunden oder Tage. Der Inhalt war offensichtlich komplett auf dem Deck verteilt worden (Oel- und Dreckspuren an den Dingen, die wieder in den Bus geworfen wurden) Auch fanden wir Dinge, die uns nicht gehoerten und offensichtlich von anderen Campingfahrzeugen stammten.

Wir haben die Reederei in Japan angeschrieben, aber bis heute keine Antwort bekommen.
Wir wuerden gerne mehr tun, damit das roro verschiffen sicherer wird.

Liebe Gruesse aus VdL Kolumbien
artines

Titel: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus am Wohnmobil
Beitrag von Hubert K am 17.06.12 um 08:16:32
Güsse nach Kolumbien. Das ist natürlich Pech. Wenn war das mit der Grande Buenos Aires ? ob es das Gitter noch gibt , wir verschiffen unser Auto Anfang  ::)November  :) mit der Grande Buenos Aires nach Argentinien.
Noch eine schöne Zeit Güsse aus dem sonnigen T egernsee
Hubert

Titel: Re: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus an WoMos
Beitrag von artines am 19.06.12 um 01:55:03
Hallo Hubert,
das war letztes Jahr Juli.
Alles Gute und viel Freude!
Inga

Titel: Einbruch bei WoMo-Verschiffung mit Seabridge Hamburg nach Baltimore
Beitrag von Tanja am 04.10.12 um 02:19:43
WoMo Einbruch bei Verschiffung mit Seabridge von Hamburg nach Baltimore Ankunft am 16.9.2012



Lange hatte ich gesucht und mich dann endlich entschieden:
SEA BRIDGE mit ACL als carrier.

Abgegeben in Hamburg und als ich meinen VW MAN WOMO dann in Baltimore abholte:
3 Schloesser von Aussenklappen aufgebrochen, Werkzeug fuer rund 60 € gestohlen, jedoch eine teure Akkubohrmaschine gleich in einer rechts daneben liegenden  Schublade wurde nicht entwendet.
In der Fahrerkabine  1 lampe sinnlos verbogen und die graue Innen-Bespannung leider durch Anfassen mit schmierigen Haenden etwas dunkel-grauer geworden.
Beim Versuch die WohnKabinentuer zu oeffnen-scheiterte dies an dem neu eingebauten Sicherheitschliess-Zylinder.

Beim Versuch eine  der wirklich grossen  Aussenklappen aufzubrechen, brach der Schraubenzieher im Schloss ab. Das Schloss konnte gerettet werden.

Meine zukuenftigen Strategien fuer die Aussenboxen:
Entweder nicht mehr verschiffen- ok das geht nicht.
Aber unbedeutendes gleich nach vorne  und die wirklich wichtigen Dinge tief hinten verstauen. Ich glaube nicht das ein Dieb der keine Zeit hat, alles rausraeumt in der Hoffnung da muss doch ganz hinten noch was sein..
Die Randale in der Kabine kann ich mir nicht wirklich erklaeren –Der Fahrer-Tuer-Schlüssel ( anderer Schluessel als Zuendschluessel) war weg und das ist typiesch fuer… Die „Unterschrift“ sieht zumindet so aus.

FAZIT:

DAS RISIKO des Verschiffens bleibt- das weiss jeder selber vorher. – Der ALLTRAGSTROTT und das Konservendosen Leben in Deutschland wurde absichtlich“abgewaehlt“,  sodaß man wieder saemtlchen Risiken ausgesetzt ist. Wer das nicht moechte – bleibt besser zu Hause.

P.S.
Ich hatte sogar 2 Sixpacks Bitburger in den Fahrerraum gestellt mit einem netten Zettel !!!
Der Fahrerraum selbst war total leer geraeumt. Alles was man gerade mal abziehen kann , leicht abschrauben – war von mir demontiert worden.- Ach übrigens - gleich neben meinem Womo stand ein VW Bus aehnliches Womo - hinten links das Heck wurde richtig heftig zusammengestaucht. Schaden bestimmt 9000€. Das ist dann richtig aergerlich. ;D

Titel: Re: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus an WoMos
Beitrag von driveandive am 19.04.13 um 11:34:41
KFZ-Einbruch bei RoRo- Verschiffung Baltimore - Hamburg.

Wir haben unser Wohnmobil am 23. März mit der „Atlantic Conveyor“ (Reederei: Atlantic Container Line - ACL) ab Baltimore nach Hamburg verschiffen lassen. Das Schiff ist beschädigt und muss in Antwerpen in die Werft. Unser Auto wird umgeladen auf das Grimaldi-Schiff „Repubblica di Roma“. Da unsere Fahrerkabine nicht von der Wohnkabine getrennt ist, haben wir für die Verschiffung eine Trennwand eingebaut.

Als wir das Auto in Empfang nehmen, liegt die Abtrennung zerberstet am Boden, sämtliche Schränke und Schubladen sind leer geräumt und alles was für den Einbrecher nicht brauchbar war, liegt verschmutzt und teilweise beschädigt am Boden. Im Vergleich zu den Drogen-und Lebensmittelkontrollen in Süd- und Mittelamerika hat sich der Einbrecher sehr viel mehr Zeit genommen und auch die hintersten Winkel unseres Fahrzeuges durchsucht.

Der Hafenkapitän der ACL entschuldigte sich bei meinem Mann, dass dieser nicht vorgewarnt wurde, macht Fotos und versichert ihm sich der Sache anzunehmen. Seine Worte: "Sie haben meine Zusage, es ist klar dass wir die Verantwortung übernehmen. Setzten sie bitte ein Schreiben auf in dem sie uns verantwortbar machen und listen sie alles auf was fehlt!"

Wie geheissen, räumen wir das ganze Wochenende über das Chaos auf und erstellen eine Liste. Um die Listen wahrheitsgetreu zusammen zu stellen und die Preise ausfindig zu machen, brauchen wir den ganzen Nachmittag und mehrere Anrufe in die Schweiz. Dies hätten wir uns sparen können, wäre ACL von Anfang an ehrlich und direkt gewesen.

Am Montag folgt dann nämlich die folgende Reaktion auf unser Schreiben: „Den entstandenen Schaden durch den Diebstahl der Sachen lehnt ACL komplett ab.“

Uns hätte interessiert, wo der Schaden entstanden ist (Hafen Baltimore, Überfahrt, Umladung in Antwerpen...). Leider ist weder unser Agent noch die ACL interessiert dem nach zu gehen. Auch die Handschuhe des Einbrechers wollten sie nicht. Schade, denn so haben die Einbrecher weiterhin ein viel zu leichtes Spiel in WoMos einzubrechen.

Nach 2 Jahren ohne Probleme durch Süd- und Mittelamerika hätten wir uns wahrlich einen schöneren Abschluss für unsere Reise gewünscht.

Titel: Re: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus an WoMos
Beitrag von Avalon am 19.04.13 um 19:51:36
Herzliches Beileid für den Schaden und das etwas schale Ende einer sonst wohl sehr gelungenen Reise und vielen Dank für die Warnung!  8-)

Man könnte meinen, Ihr habt durch das Einziehen der Trennwand schon mehr gegen Einbrecher gemacht, als wohl die meisten Unbedarften (wie ich) getan hätten.

Zwar noch ganz im Vagen angedacht, könnten wir zukünftig auch mal in die Situation kommen, ein Fahrzeug verschiffen zu wollen
Wenn ich die bösen Erfahrungen hier lese, frage ich mir, was die Betroffenen das nächste Mal wohl anders und was wir wohl besser machen könnten, um Probleme bei RoRo- Verschiffung möglichst zu vermeiden.

Wäre toll, wenn Erfahrene auf meine Frage was schreiben könnten:
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Lasst Euch die Freude an der Heimkehr durch diesen Zwischenfall nicht vermiesen - ist ja "nur" Geld & Zeit.

Grüße   



Titel: Re: RoRo-Fahrzeugverschiffung: Diebstahl und Vandalismus an WoMos
Beitrag von Manfred Franz am 18.08.16 um 14:32:30
Verhindern kann man Einbrüche und Schäden während der Verschiffung leider nicht. Jedoch haben wir eine Möglichkeit gefunden den finanziellen Schaden abzusichern.

Transportversicherungen gibt es viele. Die Besonderheit bei der von uns vermittelten Versicherung ist, daß auch eine InhaltsVersicherung automatisch inbegriffen ist.

Die Versicherungsbedingungen und Prämien sind auf der Seite
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