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Knüppel aus dem Sack - Selbstverteidigungskenntnisse notwendig? (Gelesen: 31353 mal)
Themen Beschreibung: Kampfschule vor Weltreise oder was?
lila Deutz
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Beiträge: 36
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #18 - 25.02.04 um 09:38:32
 
Hi Christian,

Reizgas oder Pfefferspray hilft bei Menschen auf jeden Fall. In einem Selbstversuch (aus Versehen) sind mir kleinste  Mengen Pfefferspray in die Nase gekommen, ich kann dir sagen, du denkst nicht mehr an Geld, Sex oder sonstige Dinge, sondern nur noch, wie du das Brennen in den Augen und Nase wieder weg bekommst.
Die Wirkung auf Hunde müsste ähnlich sein.
Zu Bären fällt mir nur eine kleine Geschichte ein:
Vor Braunbären schützt man sich mit einem Glöckchen. Das Gebimmel vertreibt die Bären. Vor Schwarzbären schutzt man sich mit Pfefferspray. Ob es in dem Gebiet Braun- oder Schwarzbären gibt erkennt man an deren Losung. Im Kot des Braunbären findet man Glöckchen und der des Schwarzbären riecht nach Pfeffer.

Viele Grüße
pistenkuh
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TB
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #19 - 13.06.04 um 12:56:32
 
Salli.
Absichern mit Spray...ist mir klar. Aber würdet ihr mir empfehlen alleine als Frau (20Jahre) mit dem Rucksack auf Weltreise zu gehn?
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christian
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #20 - 15.06.04 um 10:52:29
 
wenn Du etwas tun möchtest was Du noch nie getan hast, dann tu was Du noch nie getan hast!!!
Zwinkernd
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Matthes
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #21 - 21.09.04 um 17:55:33
 
Ein herzliches Hallo von einem Neuling.

Habe dieses Thema als ersten Beitrag gelesen, weil wir eine Motorrad-Weltreise planen und nun mittlerweile in einem Alter sind, in den man nicht mehr so "blauäugig" einfach losfährt, sondern sich über dies und das eben seine Gedanken macht.
Und da zählt auch das Thema "Sicherheit" mit rein.
Nun habt Ihr ja ganz gute Karten, wenn Ihr alle in Euren Fahrzeugen schlaft.
Doch wie sieht es aus, wenn man mit Zelten unterwegs ist?
Oder gelten Motorradreisende als "arm" und werden nicht überfallen?

Würde mich mal interessieren, ob es hier auch Motorradreisende gibt, die etwas zu berichten wissen.

Kann man eigentlich nach Regionen unterscheiden?
Ist die "Überfallwahrscheinlichkeit in bzw. Südamerika höher als in Asien? (oder so)

bye,
Matthes
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bye,
Matthes
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pushbike
WR-F Junior
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #22 - 01.10.04 um 09:36:09
 
Kann soo nicht beantwortet werden, da Du nicht geschrieben hast, wo Du in Asien unterwegs sein willst. Generell ist die Gefahr aber in Südamerika höher. Z. B. hat Brasilien ein höheres Gewaltpotential als Thailand oder Malaysia. Andererseits gibt es in Argentinien außerhalb Buenos Aires keine Probleme.
Also alles eine Frage der Route.
Gruß pushbike
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ars_armandi
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #23 - 13.12.04 um 16:39:23
 
Hallo Leute,
diese Überfälle in der WÜste sind sehr bedauerlich-jedoch muss man sich immer bewusst sein daß es zu einem Kampf kommen kann bzw. muss. Stellt euch vor daß die Banditen anfangen auf einen bzw. eine Begleiterin zu schießen. Ich persönlich bin auch begeisteter Off-roader, aber irgendwo hört der Spaß auf. Wenn man in ein land fährt wo die Gefahr besteht daß man überfallen bzw. verletzt/getötet wird muß man vorher Überlegungen anstellen was man in diesem Fall tut.  Es gilt sicher das eigene Leben bzw. dies der Mitreisenden zu wahren--deshalb wäre es sicherlich nicht schlecht eine gewissen Bewaffnung mitzuführen. ich spreche hier nicht von einem Spazierstock oder Eisenrohr sondern von einer Faustfeuerwaffe bzw. Langfeuerwaffe. Ich fahre lieber bewaffnet in ein land das von Krieg gezeichnet ist(wenn ich schon das risiko eingehe) als daß ich zusehen muss was algerische Fundamentalisten mit meiner Frau machen...damit wäre es sicher schwerer zu leben als wenn ich mir vorstelle daß ich diese gottverdamten Banditen in einen Hinterhalt locke und sie einfach ausschalte...egal ob mit einer Benzinbombe,einer bzw. mehreren Waffen oder was sich sonst noch so anbietet. Ich persönlich habe eine Spezialausbildung beim Militär genossen und kann sagen daß ich (wo ich auch schon in ein feuergefecht mit "Rebellen" anderer Art geraten bin-und noch lebe) auf so manches vorbereitet bin und eine gewisse entschlossenheit habe. Ein "zivilist" der die meiste Zeit seines Lebens im Büro verbringt scheint es mir ja wirklich ein Himmelfahrtskommando zu sein , in so eine Region unbewaffnet zu fahren. Ich selbst war einmal im Senegal und in Ghambia und bin in eine ähnliche Situation geraten. Ich hatte jedoch im Wagen den Rucksack IMMER gepackt, IMMER ein Messer bei mir womit man einem die Hand abhacken könnte und hatte auch IMMER , Karte und Bussole bei mir in der Hose eingesteckt.Weiters war immer am Mann ein Survival Kit der es ermöglichte auch bei Verletzung mehrere Tage autark zu überleben. Wäre es dort zu einer auseinandersetzung gekommen hätte ich sicherlich, um das schlimmste zu bewahren, auch die Typen mit der "Kalasch" über den Jordan geschickt. Fasst alle die eine Kalasch haben glauben daß wenn sie stärker den Abzug betätigen-die Kugeln auch weiter fliegen. Wo Krieg da kampf-und Kampf entscheidet.
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Jochen_Becker
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #24 - 13.12.04 um 17:41:35
 
weinendseit Ihr eigentlich bekloppt, in einem Reiseforum, Rambotipss zu vertreiben?
Wo Krieg ist, hat der Touri nix aber auch gar nix zu suchen.
Und die o.g. Tips nix im Internet.
(Bin seit 1999 on the road und zwar weltweit.
aber so einen Quatsch wie oben kann man sich beim Reisen nun wirklich sparen.)
Ich bin - damit Ihr es alle wisst - unbewaffnet,
reise gluecklich aber mit offenen Augen...
Jochen
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ars_armandi
Gast




Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #25 - 14.12.04 um 08:52:04
 
das mit dem Weltreisen ist so eine Sache.ich findeman sollte vorbereitet sein damit wenn estwas passiert man nicht in den Schlagzeilen endet. ich muß sagen daß der Gedanke nicht falsch ist weil stell dir vor du bist irgendwo und jemand zielt mit einer Waffe auf dich-du hast 2 Möglichkeiten. Entweder du wartest ab und riskierst dein Leben udn die tatsache daß deine Verwandten eine Woche später dich im Holzpyjama runterlassen oder du schießt zurück...dann wirst du allerdings niemals wissen ob der andere schießen wollte-aber du lebst-udn wer auf andere zielt sollte damit rechnen selbst erschossen zu werden!
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Hildegard Grünthaler
Gast




Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #26 - 10.01.05 um 22:10:16
 
Hallo,
also zu den Ratschlägen des Rambos erübrigt sich wohl jeder Komentar. Touristen haben nichts in Kriegsgebieten verloren und sollten auch keinerlei Schießeisen mit sich führen.
Auch Gas- und Pfeffersprays sind ein zweischneidiges Schwert. Wer im Ernstfall vergisst, die Windrichtung zu checken, bekommt unter Umständen die Ladung selbst ins Gesicht!
Vor der großen Reise noch mal schnell einen Selbstverteidigungskurs an der Volkshochschule belegen? Vergessen Sie's! Außerdem werden Sie im Ernstfall die Kniffe, die man Ihnen dort in fünf Stunden beibringt ohnehin vergessen haben.
Aber man kann sich trotzdem schüzen, in dem man generell nachts so parkt, dass man ohne großes Rangieren sofort flüchten könnte.
Im Wohnmobil sollte nachts nichts herumstehen, das bei einem schnellen Aufbruch herunterfallen könnte,
der Zündschlüssel sollte immer griffbereit sein.

Wir persönlich würden allerdings Krisengebiete oder zweifelhafte Stadtviertel auf jeden Fall meiden - obwohl mein Mann lange Jahre Karatelehrer war und einen Dan in dieser Sportart hat. Er musste Karate noch nie zu seiner Selbstverteidigung anweden - weder hier noch sonst irgendwo in der Welt.
Während der drei Jahre die wir in Amerika, Australien und Neuseeland verbracht haben, waren wir nur in den seltensten Fällen auf Campingplätzen, sondern haben  fast ausschließlich wild gecampt.

Ich wünsche allen eine sichere Reise!
Hildegard Grünthaler
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