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Knüppel aus dem Sack - Selbstverteidigungskenntnisse notwendig? (Gelesen: 31329 mal)
Themen Beschreibung: Kampfschule vor Weltreise oder was?
Sammygoesaround
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #27 - 26.01.05 um 21:07:03
 
Hallo,
also ich denke dass man wenn man in solchr kriesengebiete (wie z.B. in den irak)fährt selbst dran schuld ist wenn man in eine solche situation kommt  unentschlossen ich persönlich habe 8 jahre wu shu kung fu hinter mir und habe immer einen wanderstab (1.60 m) bei mir der mich vor leicht (messer oder knüppel)bewaffneten gangstern bewahren sollte und wenn mal bewaffnete z.B. mit pistolen oder so banditen auf mich treffen sollten werde ich dem teufel tun und mich in irgendeine lebensbedrohliche situation bringen da ich sowieso mit dem rucksack unterwegs bin und da nichts anderes als kleidung schlafsack und zelt drin habe gebe ich lieber den rucksack als mein leben her und auf bisschen geld was ich da drin habe (natürlich habe ich noch mehr geld bei mir aber um das zu finden müssten die mich schon dazu zwingen mich völlig nackt vor ihnen aus zu ziehen) kann ich auch verzichten  Augenrollen und zu den kommentaren zu dem rambo: wenn man ne weltreise macht kann man nich ein ganzes arsenal von schusswaffen mit sich führen oder wie stellst du dir dass bei der grenze vor denkst du die fragen dich immer nur ob du sowas mit dir führst??wenn du einmal bei einer kontrolle damit erwischt wirst dann kommst du da so schnell nich mehr weg und bevor sowas passiert vermeide ich doch lieber so krisengebiete und geh dorthin wo mir mein stab ausreicht  unentschlossen



also dann noch eine gute und vorallem weitgehen problemlose reise
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Eri
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #28 - 22.11.05 um 18:38:16
 
Hallo , fuer alle KRIEGER.
Aus Erfahrung kann ich sagen,wenn Ihr eine Waffe habt oder haettet, laege diese immer genau 3 Centimeter zu weit weg denn tragen wuerdet Ihr sie ja doch nicht die ganz Zeit.
Nochdazu:
Wenn man erst mal jemanden angeballert hat , muss man damit fertig werden und viele bekommen einen Starrkrampf im rechten Finger.
Es gehoert sicher mehr Training hierzu als zum Stockkaempfen.
Teu teu teu
Eri in Venezuela
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liphpip
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Re: KnŸppel aus dem Sack
Antwort #29 - 22.11.05 um 22:51:02
 
hallo,
man ist das krank hier mal meine persšnlichen erfahrungen bei einigen ŸberfŠllen auf meinen reisen bisher Ÿbrigends nur in europa nie in afrika aber auch dort wŸrde ich genauso handeln,immer wenn ich in so eine situation gerate z.b. in paris eine gruppe von ca.5 vermutlich nordafrikaner(algerier)umrunden mich mit messern und fordern sehr agressiv geld ich hebe sofort passiv die hŠnde vo kšrper und senke den blick greife langsam zur tasche und Ÿbnergebe die vorhandenen ca.50.- fertig sie ziehen mir noch den tabak hinten aus der tasche und verschwinden fertig.was wenn ich mich gewŠhrt hŠtte??? fŸr 50.-???nee das ist nun echt blšd was zu riskieren fŸrn paar Û...
auch wenn mir in der wŸste die fahrzeug wegnahme droht dann sollen sie das fahrzeug doch nehmen verdammt nochmal pech gehabt, aber wehren womšglich noch mit der waffe in der hand ????? das ist mit sicherheit der beste weg die situation eskalieren zu lassen.wer allerdings so blšd ist immer alles geld und die wichtigsten orginal papiere mit sich rum zu schleppen der braucht auch keine waffe mehr und sollte sich nicht mal bis nach neustrelitz wagen dort hatte ich meinen bisher heftigsten Ÿberfall.
gru§ liphpip
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Dany
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #30 - 02.12.05 um 17:57:04
 
Salut!

Grundsätzlich ist folgendes zu bedenken:
Die meißten Täter in vielen Ländern berauben oder überfallen dich nicht weil sie dir Schmerzen zu fügen wollen (gibt es sicher auch) sondern weil sie dein Hab und Gut möchten. Deine teure Uhr die er 3 Straßen weiter für Geld verkaufen womit er event. sich oder seine Familie ernähren kann. Oder weil er sich damit sein Unterhalt verdient. Wenn du dich Weigerst oder anfängst zu kämpfen , sieht er sich gezwungen das gleiche zu tun ! Und er hat sicher Waffen und wird es nicht zum ersten mal machen. Es gibt auch sehr stark gewalttätige Täter, die nehmen keine Rücksicht. Ihnen ist es egal ob du Lebst oder Stirbst, sie wollen das was du hast. Auch eine Frau wenn eine dabei ist(bitter , aber leider ist es Tatsache)! Das merkst du schon nach den ersten Sekunden, Schlagen sie dich und deine Freunde, treten sie euch und brüllen ohne Pause, dann hilft nur eins, hoffen und machen was sie sagen. Gehen sie mit allem was du hast oder ihr habt davon und ihr habt nur ein paar blaue flecken, n blaues Auge.....hast du Glück , viel viel Glück. Dann gibt es eine weiter Möglichkeit: es gibt keinen Ausweg mehr, du weißt genau du kommst nicht mehr lebend raus, dann solltest du versuchen dich durchzusetzten und zu überleben, zur Not auch kämpfen. Letzteres blieb mir bis jetzt erspart , aber überfallen wurde ich schon 2 mal. Das reicht !Zwinkernd Ich bin aber der Meinung das kein Überfalle den anderen gleicht.

Ich mache nun 9 Jahre verschiedenste Kamppfsportarten und kann sagen, das es sicher hilft sich auf solche Situattionen einzustellen. Denn passieren können sie überall. Ich trainierte und mache es noch (nur immer selltener) Polizisten ( Sek`s etc. ) , Bundeswehr Soldaten in Speziellen Verwendungen und Türsteher, da ich Zeitweise selber in der Sicherheit tätig war spreche ich aus Erfahrung. Eine Waffe bietet sich natürlich immer an , aber der UMGANG sollte GEÜBt sein ! Ich habe auf vielen Touren meißt ein Messer am Unterschenkel, CS -Gas im Rucksack. Alle Theorien die du im Training geübt hast sind verdammt hilfreich, aber passiert es dir wirklich sieht das alles anders aus. Keine schöne Erfahrung! Das Ziel sollte sein zu überleben und unverletzt aus der Sache durch zu kommen und es als Erfahrung anzuerkennen, einen kühlen Kopf bewahren, also: Was passiert gerade , was ist zu tun (oder auch nicht), Lage erkennen und entscheiden. Das muß natürlich trainiert sein........

Ansonsten ist Selbstverteidigung sehr hilfreich, auch für das Körpergefühl ! Kann ich nur empfehlen......

Viele Grüße , Dani
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Munich-Man2004
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Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #31 - 15.12.07 um 13:59:21
 
Hallo,

also ich bin der Auffassung, dass jeder der reist, sich auch mit dem Thema Selbstverteidigung befassen sollte.
Mit befassen meine ich auch nicht nur gelesen haben, wie man sich verteidigt im Ernstvoll, sondern es auch in welcher Form auch immer geprobt haben. SV Wochenendseminare sind sicher nicht verkehrt, um einfach mal sich mit diesem Thema real auseinander zu setzen.
Nicht selten suchen sich Räuber Ihre Opfer gezielt aus. Und wer ein unsicheres auftreten hat, ist potenzielles Opfer.

Ganz richtig ist auch, dass man nicht auf jede Situation vorbereitet sein kann, da jeder Überfall anders abläuft.
Pfefferspray halte ich für ein gutes Mittel und ist das mindeste was man immer Griffbereit dabei haben sollte.
Eine Feuerwaffe (Pistole) ist ein sehr zweischneidiges Schwert, weil man sich beim Auffinden dieser selbst in eine miese Lage manövrieren kann.
Rüdiger Nehberg hat fast immer eine bei seinen Abenteuern geschmuggelt und dabei gehabt, die ihm auch mindestens einmal (Sudan) zweifellos das Leben gerettet hat.

Ich möchte selbst auf Reisen gehen, habe lange überlegt, welche Waffe wohl die ultimativste, unauffälligste und effektivste ist. Eine Lösung habe ich leider noch nicht.

Ich denke, das auch mentales Training, welches man immer wieder für den Ernstfall trainiert hat helfen kann. 

Gruß
M.
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Andy Mc Nab
Gast




Re: Knüppel aus dem Sack
Antwort #32 - 26.01.09 um 21:14:11
 
Hi Leute,
Sorry daß ich nur als gast poste aber bei allem Glück und bei aller Vorbereitung ist es leider so daß neben den vielen guten Menschen auch Schlechte unterwegs sind. Heutzutage redet man uns ja ein daß wir normale Bürger uns immer auf die Polizei usw verlassen sollen aber in diesen besagten Ländern ist man eben selbst die Polizei. Es stimmt zwar daß man im nachhinein auch in einem fremden Land die Polizei aufsuchen kann-diese findet dann die Täter oder nicht aber es gilt nur die Polizei aufzusuchen damit man Sachen wiederfindet die gestohlen wurden. Gestohlenes Leben gibt es leider nicht zurück!
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