WeltreiseDigital-Kameras & Datenspeicher

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Workshop: Digital-Fotografie und -Video auf Weltreise -  Datenspeicher - unsere digitalen Reisekameras

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| Chip oder Zelluloid? | Li-Ion vs. NiMH-Akkus | Datenspeicher:  Speicherkarten, USB-Sticks
| Externe 2,5" USB-Festplatten | Festplatten-Geräte | | Sony DCR-100E |Schutztasche |

Digitalfotografie oder konventionelle Kamera auf Reisen...?

Ist eine fast historische Fotodiskussion aus unserem Abreisejahr 2000, als Digitalkameras bis 2 Megapixel Neuheiten waren.
Auch heute erreichen zwar die wenigsten Digitalkameras die Abbildungsqualität alter 35mm-Filme (ca. 20Mio Pixel), aber gerade für Reisende bieten Weltreise- Kamera [aktuelle Digitalkameras] immense Möglichkeiten und Vorteile:

Vorteile Digitalfotos - Digitalkameras:
E-Mail- & Webfähigkeit, Digitalfotos können kopiert & ausgetauscht werden
Keine Filmkosten, Entwicklungskosten (kaum noch Fotolabore)
Sofortige Bildkontrolle im Kameradisplay
Betrachtung / Bearbeitung von Digitalfotos im PC
Digitalkameras sind robuster, kleiner und haben eine höhere Lichtstärke
Mit umweltfreundlicher elektrischer Versorgung (NiMH-Akkus) erhältlich
Elektronische Speicherchips [aktuelle Speicherkarten] sind verschleiß-
  frei lösch- und wieder beschreibbar, dadurch
bessere Erinnerungsfotos durch größere Fotoauswahl, weil quasi beliebig viele Digitalfotos geschossen werden können.

Nachteile Digitalfotos - Digitalkameras:
Auflösung digitaler Fotos viel geringer als bei konventionellem Filmmaterial
Ohne Reise-Laptop oder andere Datenspeicher (s.u.) bereits mittelfristig Speicherprobleme

Auflösung, Papierabzüge und Speicherbedarf:

Je mehr Megapixel (MP) eine Digitalkamera liefert, desto größer sind Speicherbedarf und die mögliche Größe von Papierabzügen / Fotodrucken.
Für Webanwendungen reichen oft schon Fotos mit 1-2 Megapixel.
Anspruchsvoller wird es beim Drucken von Digitalfotos, weil erst Druckauflösungen ab 200 dpi (Farbpunkte per Inch) richtig scharf und nicht mehr gepunktet oder pixeliert aussehen.
Beim Druck von Digitalfotos gilt als Faustregel für gute Abzüge:

2 MP 1.600 x 1.200 DIN-B7 (13x 9 cm)
3 MP 2.048 x 1.536 DIN-A6 (15x10 cm)
4 MP 2.272 x 1.704 (200dpi: 28x22cm, 300dpi: 19x14cm)
5 MP 2.592 x 1.944 (200dpi: 33x24cm, 300 dpi: 22x16cm)
6 MP 3.008 x 2.000 (200dpi: 38x25cm, 300dpi: 26x17cm)
6 Megapixel 7 MP 3.072 x 2.304 ca. DIN-A4 (200dpi: 39x29cm, 300dpi: 26x20cm)
6 Megapixel 8 MP 3.456 x 2.448 größer als DIN-A4
6 Megapixel10 MP 3.872 x 2.592 (200dpi: 49x33cm, 300dpi: 36x24cm)
u.s.w., weitere Beispiele siehe z.B. Tabelle auf din-formate.de oder den dpi-cm-Kalkulator dort.

Zwischen-Fazit für die Wahl Deiner Reise-Digitalkamera:

Möchtest Du keine großformatigen Hochglanzkalender mit Deinen Digitalfotos bedrucken, sondern fotografierst für den Hausgebrauch, für Dein Reise-Blog oder DiashowsSandsturm-dichte Digitalkamera? am Computermonitor / Fotobeamer, dann kommst Du aus praktischen Überlegungen heraus gut mit einer billigeren Digitalkamera um 5 Megapixel aus!

Alles darüber könnte sich im Reisealltag und finanziell als Ballast für Dich herausstellen::
Auf einer Langzeitreise muss man immer mit dem Totalausfall seiner Digitalkamera rechnen!
Verlustgründe wie Klima- und Wassereinwirkung, Transportschaden, Unachtsamkeit, Diebstahl,... sowie Eigen- und Fremderfahrungen aus langjähriger Reisepraxis dazu gibt es zur Genüge Weltreisewissen WRF
Je mehr Du Deine Digitalkamera nicht als Statussymbol oder wertvolles Schmuckstück, sondern als ersetzbaren täglichen Gebrauchsgegenstand verstehen kannst, desto besser werden Deine Fotos sein!
Auch hinsichtlich mitgeschleppter Werte entlastet "Reisen mit leichtem Gepäck".
Evtl. ist das Geld für überflüssige Megapixel besser in eine reisegerechte Kameratasche investiert? - Mehr siehe unten.
.

Megapixel, Speicherplatz und Übertragungsgeschwindigkeit

Je megapixeliger die Reise-Digitalkamera, desto höher ist unterwegs Dein 4 AA-Akkus für die Canon PowershotBedarf an Datenspeicherplatz!
Ein Foto im RAW-Format, das mit einer 10 Megapixel-Kamera aufgenommen wurde, kann schon mal fast 10MB an Speicher fressen.
Die realistischen 10.000 Digitalfotos einer Langzeitreise verbrauchen samt Sicherungs-Backup dann ca. 200GB Speicherkapazität.

Bei datenreichen Digitalfotos dauern auch die Datenübertragungen entsprechend lang, vom Kamerasensor auf den Speicherchip, bzw. von dort auf das Reiselaptop (s.u. Weltreisewissen Datenspeicher für die Reise).

Digitale Reisefotos auf Webserver sichern?

Auch bei weniger pixelstarken Digitalfotos ist die Idee, alle seine Reisefotos von unterwegs auf einen Webserver hochladen zu wollen, auf Grund von Datenmenge und Internetverbindungssituation illusorisch.
Du musst also genügend Speicherkapazität, möglichst auch für Sicherheitskopien, mitschleppen (s.u.).

Digitalkamera mit Li-Ion- oder NiMH-Akkus?

Wie in Stromversorgung unterwegs näher erklärt, sind (LSD-) NiMH-Akkus auf Weltreise oder Langzeitreise die zuverlässigste und billigste Art, seine elektronischen Geräte zu betreiben:
Sollten wirklich mal Stromversorgung auf Langzeitreisenalle Akkus leer sein, gibt es weltweit an jeder stromlosen Ecke ersatzweise AA- oder AAA-Batterien zu kaufen - während man die Li-Ion- Spezialakkus für sein Digitalkameramodell wohl vergeblich suchen würde.
Dasselbe gilt bei Defekt des Ladegerätes.
Nicht nur beim Kamerakauf haben wir uns daher immer wieder (bislang 3x) für Digitalkameras mit AA-Batteriefach [Canon Powershots] entschieden - und haben es in bislang Weltreisetagen nie bereut.
Weitere Gründe, die auf einer Langzeitreise für eine Digitalkamera mit AA-Akkus und gegen eine Li-Ion Batterie sprechen:
Digitalkamera mit AA-BatteriefachNiMH-Akkus sind langlebiger als Li-Ion Akkus (ca. 4-mal soviele Ladezyklen)
Digitalkamera mit AA-NiMH-AkkusNur ein gutes Universalladegerät, statt für jedes Akku-betriebene Gerät ein eigenes Ladegerät mit zu nehmen.
Digitalkamera mit AA-Batteriefach Größere Umweltfreundlichkeit
Für eine Li-Ion-Akku-betriebenewasserdichter KamerabeutelDigitalkamera spricht dagegen das meist schlankere Kameragehäuse (während ihre kürzeren Ladezeiten bei überlegter Strombevorratung u.E. keinen entscheidenden Vorteil darstellen).

Regenwasserdichte Kamera-Schutztasche:

Wo wir auch sind, stets bewährt es sich, Kameras in einer hochwertigen Reise-Fototasche zu transportieren und zu lagern:
Unsere Videokamera (s.u.) begleitet uns immer in einer wie angegossen passenden gepolsterten und wasserdichten Umhängetasche von Ortlieb (Foto rechts), die sich seit 2000 bestens amortisiert hat.
Für Digitalkameras gibt es kompakte, gepolsterte Kamerataschen mit sehr gutem Spritzwasserschutz, teilweise sogar passgenau für bestimmte Digitalkameramodelle zu kaufen:
Fototaschen- [Auswahl bei Amazon], [Auswahl bei Globetrotter.de].
Wer seine Digitalkamera konsequent in einer hochqualitativen Fototasche trägt und nur zum Fotografieren heraus nimmt, braucht eine aufpreisträchtige Spritzwasserresistenz des Kameragehäuses also nicht zur ersten Prioriät beim Kauf seiner Reisekamera zu machen.

Bewährte Datenspeicher für die Reise:

Speicherchips / SpeicherkartenSpeicherkarten / Speicherchips


USB-Sticks für die Reise USB-Sticks

(normale, U3, mit Schreibschutz)

Externe Festplatten / KombigeräteMobile externe USB-Festplatten / Kombi-Geräte



Speicherkarten / Speicherchips:

Auf dem Markt befinden sich verschiedene Speicherkarten-Systeme, die eines gemeinsam haben:
Durch Weiterentwicklung der Datendichte verdoppelt sich Ihre Speicherkapazität alle 6-8 Monate.
Deshalb wird Speicherplatz auf diesen Speichermedien in rasantem Tempo immer billiger!
Ein aktueller Preisvergleich der unterschiedlichen Speicherkarten-Systeme ist über diese Amazon-Links möglich: [Compact Flash], [SecureDigital-Card], [Multi Media Card], [Memory Stick], [xD-Picture Card].

Die Ladenhüter Kein Elektromarktder Industrienationen werden exportiert, deshalb hinken Speicherkartenangebote in den meisten Drittweltländer denen der Industrienationen in Speicherkapazität und Preis etwa 6-12 Monate hinterher.
Im Laufe der Reisejahre hat sich bei uns alles zur
SD-Card hin entwickelt. Somit können sich die elektronischen Datenproduzenten ihre Speicherkarten gegenseitig ausleihen und ältere SD-Karten-Generationen werden jeweils an die weniger datenhungrigen Geräte weiter vererbt.
Typische Anwendungsbeispiele für Speicherchips sind neben Digitalkameras mp3-Player, PDAs und Mobiltelefone, in denen oft die winzigen [Micro-SD-Chips] Verwendung finden. Auch die Speicherkapazität von Micro-SD-Karten liegt bereits im zweistelligen Gigabyte-Bereich.
Um die Daten einer Micro-SD-Karte auf das Notebook zu überspielen ist meist ein [Micro-SD-Adapter] in Bauform einer normalen SD-Card oder USB-Sticks notwendig.
Micro-SD-Adapter sind, wie alle relativ neuen oder exotische Elektronikgadgets in weiten Teilen von Südostasien, Südamerika und Afrika nicht überall erhältlich.

Datenübertragungsrate von Speicherchips

Wer eine Kamera über 5 Megapixel besitzt, sollte beim Chipkauf neben der Speichergröße auch auf eine schnelle Datenübertragungsrate seiner Speicherchips achten. Leider besteht für deren Angabe noch keine Norm, sodass man nur die verschiedenen Angaben desselben Speicherkartenherstellers (z.B. 4x, 8x, Highspeed, Ultraspeed...) miteinander in Vergleich setzen kann.
Schnellere Chips kosten mehr, dafür können mit ihnen schneller hintereinander Fotos geschossen werden.

Universalität verschiedener Speicherchip-Formate

In vielen Notebooks ist zumindest eine hot-swap -fähige SD/CF/MMC-Kombi-Buchse eingebaut, sodass inaktive Speicherchips nicht erst über das USB sicher entfernen-Symbol in der Taskleiste "sicher entfernt" werden müssen.
SONY kocht auf seinen Vaio Laptops (wie gewohnt, und leider oft nicht zusätzlich) ein eigenes Süppchen mit den markeneigenen "Memory-Sticks".
Speicherkarten mit größerer Universalität sind für Datenaustausch-willige Traveller interessanter als beschränkende markenspezifische Insel-Gadgets.

Speicherchip-Card-Reader

Für Laptop- Reisende gibt es handliche, fast Kreditkarten-kleine [USB-Multi-Kartenleser], mit denen die Informationen (Fotos, Musik, Texte...) von der Speicherkarte auf größere Speicher (PC, externe Festplatten s.u.) herunter geladen werden können.
Achte auch beim Kauf eines universellen USB-Cardreaders auf USB2.0-Schnelligkeit (s.u.) und hot swap - Fähigkeit!

USB-Sticks für die Reise USB-Sticks:

Ü beraus praktisch und universell einsetzbare Speichermedien für Datentransfer und Datenspeicherung unter 100GB sind die USB-Sticks [USB-Speicher], mit denen man heutzutage auch in Internetcafés weltweit arbeiten kann.
Seit 2006 für Reise & Urlaub immer beliebter und ab Windows2000/XP einsetzbar sind USB-Sticks nach der U3-Spezifikation:

U3-USB-Sticks:


Zwei Aspekte machen die Anschaffung der etwas teureren [ U3-USB-Sticks] für Weltreisende interessant:
Die neue U3-USB-Spezifikation soll gewährleisten, dass U3-fähige Programme direkt von U3-USB-Sticks aus gestartet werden können, also keiner Installation über die Windows-Registry bedürfen.
Das erleichtert die Nutzung eigener Programme auf fremden (Internetcafé-) Computern.
Außerdem können Daten auf U3-USB-Sticks leichter verschlüsselt und der Zugriff auf einen U3-Stick kann mit einem Passwort gesichert werden.
Eine Liste der bewährtesten USB-Stick-Programme für die Reise sowie zu Erfahrungen mit ihnen siehe Weltreiseforum Programme & Tools für den Reise-USB-Stick. Preisvergleich zwischen "normalen" USB 2.0-Sticks und U3-USB-Sticks über diesen Amazonlink.
Diskussion zu U3-USB-Sticks im Weltreiseforum U3-USB-Sticks für die Reise.

USB-Sticks mit Schreibschutz

Weil sich immer mehr Viren und Trojaner gerade über USB-Sticks und Internetcafes verbreiten, ist man als Weltreisender besonders gefährdet.
Wer seine Daten und Privatsphäre absichern will, kann sich einen [USB-Stick mit Schreibschutzschalter] besorgen. Ist der Schreibschutz aktiviert, kann keine Malware auf den USB-Stick übertragen werden.


Reise-Tipps zu USB:
- [USB-Verlängerungskabel] nicht vergessen, z.B. weil sich USB-Anschlüsse oft an der Rückseite des Internetcomputers befinden und weil ein direkt in der Laptopbuchse steckender USB-Stick auch immer ein mechanisches Risiko darstellt.
- Vorsicht beim USB-Gerätekauf!: Keine
USB1.1.- Ladenhüter kaufen, sondern alles USB 2.0 (Datenübertragung >40 mal schneller!) - kompatibel und auch mehr als 2GB lesend anschaffen.
- USB-Sticks niemals während eines Datentransfers, sondern über dasUSB sicher entfernen-Symbol in der Taskleiste "sicher entfernen".
- Wer in mp3-Spieler oder Handy Micro-SD-Karten verwendet, kann die Mitnahme eines zweiten [Micro-SD-Adapters] erwägen (unterwegs schnell verloren, schwer erhältlich, klein, nur 2 Gramm schwer und ca. 3€ billig).

Auch wenn Speicherkarten und USB-Sticks klein und leicht sind und immer größere Kapazitäten erreichen: Deine gesamten digitalen Reisefotos werden sie nicht speichern und sichern können. Dafür bieten sich 2,5 Zoll kleine USB-betriebene mobile externe Festplatten an, auf denen Du alle Deine Urlaubsfotos speichern kannst - auch wenn Du selbst kein Laptop mit auf die Reise nimmst (Weltreiseforum "Laptop + mitnehmen"?) und auf Internetcafés angewiesen bist.

Externe Festplatten und Kombi-Geräte:


Den größten Speicher auf kleinstem Raum bieten dem Vielfotografierer (mp3-Musikliebhaber, Datensammler) externe, über USB-Kabel mit Strom versorgte mobile 2,5" [externe Festplatten], die Dank Miniaturisierung kaum größer sind als eine Packung Zigaretten - und die derzeit (2009) bis zu 500 GB an Daten speichern können!
Weil wir vorwiegend in tropischen Temperaturen unterwegs sind, bevorzugen wir wegen der besseren Wärmeableitung externe Festplatten mit rundum-Aluminiumgehäuse. Seit 2004 haben sich bei uns besonders die 2,5" USB-Festplatten von Trekstor mit Aluminiumgehäuse bewährt, bislang hat noch keine unserer externen Festplatten ihren Geist aufgegeben (Stand Dez. '09).

(Y-) USB-Stromversorgung

Vorsicht Falle beim Festplattenkauf :
Manche externe 2,5"' Festplatten sind so stromhungrig, dass sie beim Schreiben von Daten mehr Strom brauchen, als eine USB 2.0-Buchse alleine bereit stellen kann (500mAh). Diese brauchen ein
Y-USB-Kabel, denn mit nur einem USB 2.0-Anschluss stromversorgt, kommt es bei diesen externen Festplatten zu einer langsameren, sehr störanfälligen Datenübertragung. Ein Stecker der USB-Y-Kabel (im Foto der Blaue) ist auf Stromversorgung "spezialisert" und kann keine Daten auf die Festplatte übertragen!
Über ein Y-USB-Kabel werden aber immer gleich
2 USB-Anschlüsse Deines Reiselaptops besetzt, wenn Du die Festplatte angeschlossen hast.
Die meisten kleineren Reislaptops haben nur 2-3 USB-Anschlüsse, sodass Du bei Verwendung einer stromhungrigen externen Festplatte keinen USB-Anschluss mehr frei hättest und wahrscheinlich zusätzlich einen gepowerten gepowerten USB-Hub] auf Deine Reise mitnehmen müsstest. In diesem Fall empfiehlt sich dann ebenfalls die Mitnahme eines [USB-Verlängerungskabels] sowie eines [Ersatz-Y-Kabels] weil diese, im Gegensatz zu normalen USB-Kabeln, unterwegs schwer besorgbar sein können (und USB-Stecker in den Tropen gerne schnell verrosten).
Lass Dir also keine externe 2,5" Festplatte andrehen, die tatsächlich beide USB-Stecker des meist sehr kurzen mitgelieferten USB-Y-Kabels zur elektrischen Versorgung braucht!
Wir sind nach einem anfänglichen Festplatten-Fehlkauf (Seagate) immer mit unserem Notebook in's Geschäft gegangen um selber zu testen, ob die externe Festplatte tatsächlich sicher mit einem einzigen USB-Stecker betrieben werden kann.
Bei uns immer zuverlässig nur über 1 USB-Anschluß betreibbare externe 2,5"-Festplatten waren die silbernen Festplatten-Winzlinge von [Trekstor], die darüber hinaus immer mit einer praktischen Lederschutztasche geliefert wurden.

Funktionsreichere Variationen externer Datenspeicher sind externe Festplatten mit zusätzlichen Sonderaufgaben als
mp3-Player (z.B. [i-Pod], [Archos]) und/oder als Foto-Speicher, z.B. Image Tanks, die auch ohne Computer eine große Anzahl digitaler Fotos von Chips einlesen, speichern, und auf Kleindisplay darstellen können.
(Zu unseren Vorbehalten gegenüber I-Pods haben wir schon im Workshop Musik auf Reisen geschrieben.)

Eine aktuelle Diskussion über all diese "Gadgets" findet auf Klick im Weltreiseforum statt:


Unsere Kombi-Kamera SONY DCR-100E:

Vor diesem Hintergrund hatten wir uns 2000 aus praktikabilitäts- und finanziellen Gründen für eine Kombi- KameraSONY DCR-100E entschieden, die sowohl digitale Videoaufnahmen auf DV-Band, als auch digitale Fotografien mit etwa 1 Mio Pixeln ( 1MP war damals sehr gut) auf Chip bannte.

Auch doppelt SONY DCR-100Ebelastet hat unser Winzling in beiden Disziplinen quantitativ und qualitativ Erstaunliches geleistet, ohne schlapp zu machen:
Weit über 100.000 Fotos (sämtliche unter "Nach Osten" und alle auf dieser Seite) haben wir mit ihm geschossen, über 50 Stunden an Videos gedreht - und betrachtet.
Ganz ausgezeichnet ist die Makro-Fähigkeit des Zeiss-Objektivs und die natürlichen Farben der Kamera...

Nach weiterer Nutzung zu Hause haben wir die SONY DCR-100E mit kleinem ERNO Ball-Pod-Stativ auchDetail SONY DCR-100E im Jahr 2004 wieder mit auf die Reise genommen.
Erstaunlich wenn man bedenkt, wieviel Feuchtigkeit und salzgeschwängerte Luft die Foto-Video-Kamera unterwegs aushalten musste.

Der einzige Nachteil

der DCR-100E ist die Abwesenheit eines Blitzes für Nachtfotografien.
Glücklicherweise kommt die Kamera abends auch mit relativ wenig Restlicht zurecht, wie etliche unserer Fotos beweisen.

Digitalkamera gesponsert?

Wir waren und sind von der DCR-100E begeistert und haben auf unserem Zwischenstopp in Deutschland einen Schriftwechsel mit SONY angefangen.
Wir wollten erfragen, ob sich für unsere Weiterreise 2004 nicht irgendeine Kooperation mit beidseitige
m Vorteil andenken liesse, um irgendwie günstiger an eine neue Digitalkamera für die Weltreise-Fortsetzung zu kommen.
Eine klare Absage hätten wir locker verkraftet und waren darauf vorbereitet.
Das Monate lange Hängenlassen und die ständigen Verweise von einem auf den nächsten angeblich zuständigen Ansprechpartner aber war unseresürdig und hat uns mächtig genervt.
Bild rechts: Inzwischen gibt es Digitalkameras im Scheckkartenformat, die über Canon Powershot Digitalkamera5 Megapixel Auflösung schaffen.
Blitz inklusive, versteht sich.
Etwas größere Pocket-Digitalkameras wie unsere aktuelle Canon Powershot warten mit ca. 8-10 Megapixeln auf, die für mittel-ansprüchliche Reisefotografen bereits mehr als großzügig bemessen sind. Neben Makrofunktion und einigen Fotoprogrammen sowie einer Blenden- und Verschlußzeitautomatik sind alle Einstellungen der Digitalkamera auch manuell durchführbar.
Gerade bei Makro- Kleintier und Personenaufnahmen waren wir manchmal auch dankbar für das ausklapp- und verstellbare Display unserer Canon-Powerschot-Modelle, obwohl die Ausklappbarkeit konstruktionsbedingt auf Kosten der Displaygröße geht, die u.E. eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Reise-Digitalkamera ist. Durch die ergonomisch angebrachte Wölbung des 4xAA-Akkufachs hat man die Digitalkamera "gut im Klammergriff".
Übersicht: [Aktuelle Liste preiswerter Digitalkameras] bei Amazon.



Bei entsprechendem Interesse können wir mehr über das tropische Weltreisen mit Digitalkamera und über unsere Erfahrungen mit unseren digitalen Fotoapparaten - inzwischen in 4. Generation - schreiben.
Deine Fragen und eigenen Erfahrungen zum Thema Fotografie und Video auf Reisen
möchtest Du bitte gerne ins Weltreiseforum posten.


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